Gesunde thailändische Küche

„Pfui Deibel, das schmeckt aber gesund!“
Solche, oder ähnliche Ausdrücke haben wir alle schon mal gehört oder selbst verwendet.
Aber trifft das auch immer zu?
Mitnichten!
So steht die thailändische Küche in dem Ruf, sowohl ausgesprochen wohlschmeckend als auch gesund zu sein.
Anderen helfen ist eine Lebensmaxime der Thais. Tatsächlich besitzen sie ein eigenes Wort dafür ‘Tambun’. Grob übersetzt bedeutet es soviel, wie, „was Du gibst, wirst Du erhalten“.
„Gib Blumen und Du wirst schön sein, gib Geld und du wirst reich sein, Gib Medizin und Du wirst gesund sein!“
Und es hat den Anschein, dass sie dieses soziale Prinzip auch auf die kulinarische Ebene ausgeweitet haben.
Es existieren bereits etliche Studien über die gesundheitsfördernden Eigenschaften der landestypischen Gewürze.
So ist es beispielsweise unstrittig, dass Kurkuma, oder gelber Ingwer, eine krebshemmende Wirkung zeigt.
Bei dem, häufig verwendeten, Zitronengras wurde neben einer antibakteriellen, auch eine beruhigende und schmerzstillende Wirkung nachgewiesen.
Chilis geben den verschiedenen Gerichten nicht nur die erforderliche Würze, sie regen auch Verdauung und Durchblutung an.
Die Thais schwören ebenfalls darauf, dass sie für einen guten und erholsamen Schlaf sorgen.
Recht häufig wird auch frisches Basilikum verwendet, was nicht nur hervorragend schmeckt, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit erhöht und Stressabbau begünstigen soll.
Ferner sagt man einigen Zutaten, wie dem Koriander, eine Anti-Aging Wirkung nach.
Zudem ist die thailändische Küche dafür bekannt, dass sie ohne viel Zugabe von Fett und Salz auskommt.
Zusammenfassend kann man sagen, dass diese südostasiatischen Spezialitäten nicht nur eine Gaumenfreude sind, sondern dazu beitragen können, dass wir uns langfristig gesünder ernähren, unsere Fitness bewahren und schlanker bleiben.
Glücklicherweise müssen Sie für diese Genüsse nicht erst bis nach Südostasien reisen. Gutes thailändisches Essen finden Sie hier.